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Das war ein starkes Wochenende,

noch nicht ganz regeneriert von den Public Race Days reisten wir am Donnerstag wieder an. Der Anhänger, wohlbehütet von den Securities, hatte einen sicheren Platz auf dem Parkplatz beim Contikreisel.
Zelt aufbauen, Papierkram erledigen, endlos bei der technischen Abnahme anstehen, lief alles recht reibungslos.
Ein Teil von ProET hatte sich diesmal am Ende des Fahrerlagers zusammengefunden.
Recht praktisch - kurze Wege zum kalten Bier und Würstel.
Vielleicht stellen wir uns nächstes Jahr alle zusammen, in der Mitte ein ProET Partyzelt?

Zum Rennen waren insgesamt 42 Teams angereist, die bei den 3 Qualifikationsläufen um einen Platz im 32er Feld der Elimination kämpften.
Von den Challenge Teilnehmern waren 13 Teams am Start um beim Finale noch einige Punkte zu sammeln.
Der Wettergott war uns gut gesinnt.
Bei der Anreise hatten wir für Samstag und Sonntag noch eine Regenwarscheinlichkeit von 60%.
Tatsächlich brutzelten wir in der meist prallen Sonne.
Die Traktion war für die meisten Sportsfrauen und Männer Ok, die Profi´s hatten da schon mehr Probleme.
Leistung rausnehmen war die Devise (hoffentlich bin ich auch mal soweit), die Pro Stocker reisten gleich ab, da sie durch die hohen Anfahrtsdrehzahlen gar nicht von der Stelle kamen.
Der Zeitplan wurde recht gut eingehalten, es gab nur kurze Wartezeiten, Oildown ist mir nur einer bekannt.

Am Samstagnachmittag war schon unser erster Eliminationslauf zu dem alle 32 qualifizierten Teams antraten.
Die Alternates Oliver Krautberger und Udo Becker hatten diesmal keine Chance einzuspringen.
Vom Team Austria kamen Robert Rauch und ich nicht in die zweite Runde.
Durch Rotlicht sind Edi Hildebrand, Anton Schneider und Horst Koch ausgeschieden.
Break Out kommt wohl groß in Mode.
Peter Städter, Dominic Mucha und Markus Wintersteiger kamen trotz Break Out weiter.
Von den Challenge Teilnehmern waren nur noch Lukas Seppi, Dominic Mucha, Thomas Helmbrecht und Holger Ekerst im Rennen.

Am Sonntag nach der 2. Runde ware alle Challengeteilnehmer draussen.
Dominic Mucha schied wegen technischem Gebrechen aus, Ulli Kegelmann erschien nicht am Start und überließ Karin Becker einen Bye Run.
Bis zum Finale waren alle am Start, keine Ausfälle, keine Oildowns.
Wirklich gute Fahrer mit super aufgebauten Fahrzeugen - Respekt.
Im Halbfinale sind Martin Weikum und Alexandre Jacqot ausgeschieden, im Finale konnte sich Markus Wintersteger gegen dem Champion der Nitrolympx 2014 Peter Städter nicht durchsetzten.
Wir gratulieren den Siegern.

Von der Rennleitung und der Zeitnehmung haben wir ein großes Lob bekommen, es hat von unserer Seite alles geklappt, hätte nicht besser laufen können.
ProET - weiter so.

Danke an Jerry Lackey unseren Rennleiter, Tatjana unser Ansprechpartner für Alles, Yasin dem Chef der Zeitnehmung, die Startcrew, die Steckensicherung, die Lineup Crew,
die Security, die bei der Nightshow intensiv Streife ging und Alle, die dieses Rennen ermöglichten.

Es war ein super Wochenende, geiles Rennen, viel Schweiß und wenig Bruch.
Das komplette Team Austria hat es diesmal geschafft wieder aus eigener Kraft auf den Hänger zu fahren - für mich ein rieeeesen Erfolg.

Ein Challenge Abschlußbericht folgt in Kürze.

CU Jonny

 

Wir gratulieren unseren Siegern der ProET Challenge 2014

 

1. Platz - Thomas Helmbrecht
2. Platz - Philipp Daud
3. Platz - Jens Dahms
4. Platz - Holger Ekerst
5. Platz - Jens Könnecke

Wir gratulieren unseren Siegern in ProET bei den Nitros 2014

 

1. Platz - Peter Städter
2. Platz - Markus Wintersteiger
Semi Finalist - Martin Weikum und Alexandre Jacquot

Hier gehts zu den Ergebnissen

   

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